➥ Kampfkunst & Kampfsport

Grundlegende und umfangreiche Informationen

take-down.de befindet sich noch im Aufbau und wird im Laufe der Zeit kontinuierlich erweitert und verbessert. Auf den Unterseiten finden Sie Texte, Bilder und Videos. Diese spiegeln die Essenz der jeweiligen Kampfkunst- bzw. Kampfsportart wieder. Unterseiten mit einem ∅-Symbol bestehen noch aus Blindtext. Ziel ist es, eine kompakte Einf├╝hrung mit umfangreichen Informationen ├╝ber beliebte und interessante Kampfkunst- und Kampfsportarten zu erschaffen. Die Buchempfehlungen basieren auf den Empfehlungen interessierter Kampfsportler und Kampfk├╝nstler. Verzeihen Sie bitte, wenn Sie Fehler oder einen (noch) nicht 100% richtigen Sachverhalt finden. Informieren Sie sich ├╝ber die M├Âglichkeiten und erlernen Sie die Kampfkunst oder den Kampfsport Ihrer Wahl!



➥ Kampfkunst

Eine k├Ârperliche und geistige Vorbereitung auf einen eventuellen Kampf

In der modernen Kampfkunst steht die Selbstverteidigunggegen einen oder mehrere Angreifer, in Gefahren- oder Konfliktsituationen, im Vordergrund. Techniken f├╝r eine k├Ârperliche Auseinandersetzung sowie die k├Âperliche Ert├╝chtigung sind in der modernen Kampfkunst oft ein prim├Ąres Ziel. Die Aus├╝bung einer Kampfkunst dient in der Regel einer k├Ârperlichen und geistigen Vorbereitung auf einen eventuellen Kampf. Insbesondere Bewegungsmuster und Bewegungsabl├Ąufe werden gelernt um diese bei Bedarf automatisch abrufen zu k├Ânnen. Eine Erh├Âhung der Beweglichkeit, der Kraft, der Geschwindigkeit oder der Selbstdisziplin wird h├Ąufig angestrebt. Einen Gegner zu besiegen aber auch die Vermeidung von Konflikten sind Teil einer Kampfkunst. Moralische, etische, soziale Anforderungen spielen h├Ąufig eine weitere wichtige Rolle in verschienden modernen Kampfk├╝nsten. Dies ist ein entscheidendes Merkmal, welches die Kampfkunst von dem Kampfsport unterscheidet.

Traditionelle Kampfk├╝nste sind oft mit dem Ziel entwickelt worden sich auf Kampfeins├Ątze und Krieg vorzubereiten. Vorbereitung zum Waffenkampf und Kriegshandlungen, einem aktiven Kampf inklusive Waffen und R├╝stung sowie taktische Aspekte einer Schlacht spielten hierbei entscheidende Rollen. Daher liegen die Urspr├╝nge traditioneller Kampfk├╝nste fast ausschlie├člich in bewaffneten Kampftechniken oder aber auch in der Abwehr von Waffengewalt, eine Abwehr auch ohne Waffen. Im Laufe der modernen Zeit hat sich der Fokus in der Kampfkunst gewandelt. Heutzutage liegt der Fokus oft eher auf waffenlose Kampftechniken, die Selbstverteidigung, die k├Ârperliche Ert├╝chtigung sowie auf die charakterliche Entwicklung. Die Wurzeln moderner Kampfk├╝nste liegen fast ausschlie├člich in der waffenlosen Selbstverteidigung oder der Abwehr von Waffen, mit und ohne eigene Waffe. Es wurden auch Kampftechniken mit Waffen in waffenlose Verteidigungstechniken uminterpretiert.

Kampfkunst = Martial Arts

Moderne Kampfkunst dient fast immer zu einer Selbstfindung oder einer Selbstvervollkommnung. Die Entwicklung des eigenen Charakters spielt oft eine zentrale Rolle bei vielen verschiedenen Kampfk├╝nsten. Andere wichtige Aspekte in vielen Kampfk├╝nsten umfassen traditionelle, kulturelle, philosophische, religi├Âse und gesundheitliche Aspekte. Viele Kampfk├╝nstler empfinden Ihre Kampfkunst als einen Lebensweg, welcher z.b. Ihr Alltagsleben und Ihre Ern├Ąhrung beeinflussen. Bei bestimmten Kampfk├╝nsten spielt auch der Wettkampf eine wichtige Rolle, welche die Abgrenzung zum Kampfsport etwas erschwert.

Von dem lateinischen Ars Martialis leitet sich der englische Begriff Martial Arts ab, welcher ins deutsche ├╝bersetzt Kampfkunst bedeutet. Ars Martialis kann mit der Kunst des Mars ├╝bersetzt werden. Mars ist der r├Âmische Kriegsgott. Einen Kampf oder einen Krieg zu f├╝hren, diesen zu kontrollieren und letztlich zu gewinnen war immer das Ziel von allen Kriegsherren auf etlichen Schlachtfeldern. Der Begriff urspr├╝ngliche Kampfkunst hat also wenig mit k├╝nstlerischen F├Ąhigkeiten zu tun. Kampfkunst stammt von der F├Ąhigkeit einen Kampf oder Krieg zu f├╝hren, die Beherrschung eines Krieges oder Kampfes oder auch die Fertigkeiten der Kriegsf├╝hrung ab. So in etwa kann man es auch auf Wikipedia nachlesen.

Ars Martialis = Die Fertigkeiten der Kriegsf├╝hrung

Viele bekannte Kampfk├╝nste haben asiatische Wuzeln. Insbesondere chinesische und japanische Kampfkunststile haben sich in der modernen Zeit im Westen etabliert. Von vielen Kampfk├╝nsten gibt es h├Ąufig unz├Ąhlige Varianten und Stile. Im Laufe der Zeit haben sich viele Kampfk├╝nste gegenseitig beeinflusst. Diese gegenseitige Beeinflussungen ist vielfach historisch belegt und teilweise deutlich sichtbar. Die ├Ąltesten Belege f├╝r Kampfkunst bzw. Kampfsport - Boxen und Ringen - lassen sich auf griechischen und r├Âmischen Artefakten finden. In s├╝dostasiatischen L├Ąndern befinden sich alte Tempel auf den verschiedene Kampftechniken vor ca. 1700 Jahren in Stein gemeisselt wurden. Belege von Indischen Kampfk├╝nsten lassen sich ca. 1000 Jahre zur├╝ckverfolgen. Eine mehrfache gegenseitige, wechselseitige Beeinflussung der verschiedenen Kulturen, V├Âlker und Regionen sind nicht nur denkbar sondern sehr wahrscheinlich. Die Menschen standen auch damals schon im Kontakt miteinander, haben Waren und Wissen ausgetauscht und auch Krieg gef├╝hrt. So gelangte Wissen, auf friedlichen Weise oder aber durch kriegerische Auseinandersetzungen, von einer Region in eine Andere. Verbindungen zwischen Indien und S├╝dostasien sowie dem Nahen Osten und nach China sind sehr wahrscheinlich. Der Wissensaustausch zwischen China nach Japan sind teilweise gut dokumentiert. Insbesondere die japanischen und chinesischen Kampfk├╝nste wurden vom Budo-Studien-Kreis unheimlich gut recherschiert. Wer umfangreiche Informationen sucht, dem empfehle ich Budopedia Allerdings verliert man sich sehr schnell in den Weiten und Tiefen der Daten!



➥ Kampfsport

Kampfsport ist ein sportlicher Vergleichskampf nach festgelegten Regeln

Das Messen der eigenen Kampff├Ąhigkeit mit der eines Gegners steht im Kampfsport Zentral. Das Ziel ist es den Gegner, unter Einhaltung der entsprechenden Regeln, zu besiegen. Durch eine Punktwertung, durch ein KO oder durch eine Aufgabe des Gegners wird ein Kampf meistens entschieden. Ein reglementierter sportliche Wettkampf steht immer im Vordergrund. Der Grundgedanke ist es, besser als sein Gegner zu sein. Die Einhaltung der entsprechenden Regeln sind hierzu jedoch zwingen notwendig. Kampfsport ist in der Regel ein Zweikampf zwischen zwei Sportlern aus einer Diziplin. Meistens sind die Sportler in verschiedene Gewichtsklassen unterteilt. Der moderne Kampfsport wird in Amateur- und Profisport unterteilt. Ein Kampf mit Waffen ist eher selten. Der Aspekt der Selbstverteidigung und der echte Kampf treten im Kampfsport eher in den Hintergrund.

Die Selbstverteidigung tritt im Kampfsport eher in den Hintergrund

Der Begriff Kampfsport ist ein Sammelbegriff f├╝r einen sportlichen Vergleichskampf. Eine Kampfsportart ist h├Ąufig von einer Kampfkunst abgeleitet. Beziehungen zum Ursprung sind mehr oder weniger gut erkennbar. In der Regel werden diverse Techniken aus einer oder mehreren verschiedenen Kampfk├╝nsten angewandt. Somit gibt es ein Vielzahl von Kampfsporttechniken welche sich mit Kampfkunsttechniken ├╝berschneiden. Au├čerdem gibt es je nach Sportart h├Ąufig verschiedene Stilrichtung. Der Ablauf eines Zweikampfes kann stark reglementiert sein.

Ein Punktgewinn, ein KO oder die Aufgabe des Gegners entscheiden meistens ├╝ber einen Sieg im Kampfsport

Bekannte und beliebte Kampfsportarten sind z.b. das Boxen und das Ringen sowie das moderne Karate und moderne Judo. Die Sportarten werden international ausge├╝bt und sind, bis auf das Karate, auch Olympische Disziplinen. Karate soll innerhalb der n├Ąchsten Jahre auch zu einer Olympischen Disziplin ernannt werden. In China ist das Wushu (eine sportliche, athletisch,Variante des Kung Fu) ├Ąu├čerst popul├Ąr. In Russland ist Sambo eine bekannte und beliebte Sportart. Die MMA - Mixed Martial Arts - ist aufstrebender Neuling in der Welt des Kampfsportes. Bei den Mixed Martial Arts sind eine Mischung von Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten erlaubt.

Boxen, Ringen und Judo sind olympische Disziplinen

Die Techniken um einen Kampf f├╝r sich zu entscheiden sind je nach Sportart unterschiedlich. Ein Gewinnen durch Punkte ist in allen Kampfsportarten m├Âglich. Im Boxen kann ein Kampf jedoch auch durch ein KO oder ein technisches KO entschieden werden. Im Judo kein der Gegner z.B. durch einen Hebel zur Aufgabe gezwungen werden oder durch einen Haltegriff immobilisiert werden, was zum Gewinn f├╝hrt. Beim Ringen wird versucht den Gegner mit beiden Schultern auf den Boden zu dr├╝cken. Das herauswerfen aus dem Ring spielt beim Sumo ein wichtige Rolle. Im Wushu z├Ąhlen einstudierte Bewegungsabl├Ąufe, welche durch Schiedsrichter mit Punkten bewertet werden. Im Karate gibt es einerseits Formenwettk├Ąmpfe andererseits aber auch Zweik├Ąmpfe. Die Techniken und Kriterien sind demnach sehr unterschiedlich je nach Sportart. Bestimmte Techniken wie z.B. Schl├Ąge und Tritte in den Genitalbereich, Kopfst├Â├če, oder Stiche in die Augen sind in allen Kampfsportarten verboten.



➥ Selbstverteidigung
Kampfkunst und Kampfsport f├╝r eine effektive Selbstverteidigung nutzen

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➥ Waffenkampf
Kampfkunst und der Kampf mit Waffen

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➥ ├ťber take-down.de

Eine sportliche Mischung am Interesse von Kampfk├╝nsten und Kampfsportarten sowie der Gestaltungen und Projektierung von Webseiten hat mich zu der verr├╝ckten Idee bewogen dieses Projekt zu beginnen... Monatelang bin ich nun schon mit der Recherche zu den verschiedenden Sportarten und K├╝nsten, dem Schreiben der Texte sowie der Gestaltung der Webseite den den ganzen Codes besch├Ąftigt.

Zu jeder Kampfkunst und zu jedem Kampsport wurden 20, 30... bis zu 50 verschiedene Videos angeschaut und analysiert. Mehrere Dokumentationen wurden angeschaut und diverse B├╝cher werden noch fleissig studiert. Dazu sp├Ąter mehr! Auch mit der Hilfe von anderen Webseiten wurden die Texte auf take-down.de mit Fachwissen angereichert. Hinweise, Fragen, Verbesserungsvorschl├Ąge oder einen digitalen Leberhaken erhalte ich gerne. Schreiben Sie mir!